Das Handwerk steckt voller Potenziale. Doch die Bürokratie bremst unsere Wirtschaft aus und kostet uns Wohlstand: Statt Kunden zu bedienen, Projekte voranzubringen oder Lehrlinge auszubilden, kämpft das Handwerk mit zu kleinteiligen Berichtspflichten und umfangreichen Dokumentationen.
Deshalb ist es an der Zeit, das Handwerk zu entlasten.
Aus unserer Sicht sind Sofortmaßnahmen zu ergreifen. Einige unserer Forderungen sind:
Unsere ausführlichen Positionen zum Download finden Sie hier:
Neben diesen Sofortmaßnahmen zum Bürokratieabbau im und für das Handwerk haben wir ein umfassendes Positionspapier „Liberale Handwerkspolitik für Baden-Württemberg“ entwickelt. Denn das Handwerk steht im Zentrum der Wirtschaft von Baden-Württemberg: Mit seinen rund 140.000 Betrieben und etwa 800.000 Beschäftigten erwirtschaftet es einen Jahresumsatz von rund 120 Milliarden Euro. Gute Handwerkspolitik ist damit auch gute Wirtschaftspolitik und hilft, den Wohlstand in unserem Land zu sichern.
Zur Stärkung des Handwerks haben wir in drei thematischen Bereichen jeweils fünf Forderungen bzw. Maßnahmen entwickelt.
Im Bereich „Berufliche Bildung sowie Arbeits- und Fachkräfte“ sind dies:
Beim Thema „Investitionen der öffentlichen Hand“ schlagen wir vor:
Und im Bereich „Infrastrukturen für das Handwerk“ wollen wir umsetzen:
Wenn es gelingt, diese 15 Forderungen umzusetzen, ist ein wesentlicher Baustein einer liberalen Handwerkspolitik für Baden-Württemberg realisiert. Wenn in Ergänzung dazu weitere Reformmaßnahmen – beispielsweise im Bereich Bildung, Verkehr oder auch Energie – umgesetzt werden und bürokratische Hürden konsequent abgebaut werden, kann Baden-Württemberg angetrieben durch das Handwerk wieder zu wirtschaftlicher Blüte geführt werden. Unsere aktuelle wirtschaftliche Lage ist ernst, umso mehr gilt es, das Handwerk und damit das Zentrum unserer Wirtschaft zu stützen Eine „Liberale Handwerkspolitik für Baden-Württemberg“ ist ein erster Schritt dazu.