Fokus sollte auf eine unideologische Herangehensweise gerichtet werden
Zum Jahresbericht 2025 des Rechnungshofs erklärt das Mitglied des Finanzausschusses, Silvia Hapke-Lenz im Rahmen der dazugehörenden Landtagsdebatte:
„Der Rechnungshof ist das Fleisch gewordenen finanzielle Gewissen. Und auch dieser Jahresbericht hat wieder Erstaunliches hervorgebracht. So wird das Auswahlverfahren für Schulpsychologen als unerhört kompliziert entlarvt. Auch kurzfristige Förderungen im Verkehrsministerium sind immer dann erstaunlich unkompliziert, wenn es auf den ideologischen Kurs der Grünen einzahlt.
Und das fällt mir in meiner Zeit im Landtag auf: eine ideologische Herangehensweise kostet am Ende mehr als es bringt. Wer den gesunden Menschenverstand hinter politischen Geländegewinnen zurückstellt, schadet am Ende allen. Wenn ein Wunsch für die nächste Regierung gefragt ist, dann: bitte keine ideologische Herangehensweise mehr!“
