Pressemitteilung

27.Januar 2026

Rülke: Für Özdemir macht Umweltministerin Walker den Wolf zum Opferlamm

FDP-Politik wirkt: Zum ersten Mal wird ein Problemwolf legal zum Abschuss freigegeben


Die FDP fordert seit Jahren, Problemwölfe zum Abschuss freizugeben. Zur Meldung, dass Umweltministerin Walker heute eine Ausnahmegenehmigung erteilt hat, um den im Nordschwarzwald ansässigen Wolfsrüden GW2672m durch ein spezialisiertes Jagd-Team legal abschießen zu lassen, weil dieser sich Menschen teilweise bis auf wenige Meter näherte, meint der Vorsitzende der FDP/DVP-Fraktion, Dr. Hans-Ulrich Rülke:

 

„Unsere Politik wirkt. Einen Tag vor der Beratung unseres Gesetzentwurfs zur Änderung des Jagdrechts in Baden-Württemberg wird nach 180 Jahren zum ersten Mal ein Wolf im Land legal zum Abschuss freigegeben.

 

Dabei hatte sich Umweltministerin Walker noch vor wenigen Wochen gegen eine Aufnahme des Wolfs ins Jagdrecht gestellt und damit den Spitzenkandidaten ihrer eigenen Partei, Cem Özdemir, vorgeführt. Dieser hatte beim Landesbauerntag im November 2025 vollmundig verkündigt, mit ihm könnten Problemwölfe in Baden-Württemberg geschossen werden.

 

Nun, genau einen Tag vor der Beratung unseres Gesetzentwurfs zur Änderung des Jagd- und Wildtiermanagementgesetzes in Baden-Württemberg, gibt Umweltministerin Walker über eine Ausnahmegenehmigung den Wolf zum Abschuss frei. Der Wolf GW2672 wird so als Opferlamm für Özdemirs Wahlkampf in die Geschichte eingehen. Denn natürlich wollen die Grünen nach der Wahl wieder jeden Wolf schützen, egal wie gefährlich er für Mensch und Tier ist. Vielleicht ist deshalb auch der NABU bereit, den einen Wolf für die PR-Masche zu opfern.“

 

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