Rülke: Stromsteuer senken und Schwachwind-Subventionen streichen
Ohne Subventionen sind Windkraftanlagen an Schwachwindstandorten nicht fähig zu überleben.
Aus Sicht des Vorsitzenden der FDP/DVP-Fraktion im baden-württembergischen Landtag, Dr. Hans-Ulrich Rülke, ist die Überprüfung des sogenannten Referenzertragsmodells bei der Windenergie ein längst überfälliger Schritt:
„Ohne staatliche Subventionen sind Windkraftanlagen an Schwachwindstandorten wirtschaftlich nicht überlebensfähig. Es ist nicht gerecht, dass Steuerzahlerinnen und Steuerzahler im Südwesten die zunehmenden EEG-Kosten finanzieren müssen, während private Haushalte bei der Stromsteuer-Senkung leer ausgehen. Diese Doppelbelastung ist ungerecht. Bundeskanzler Friedrich Merz muss die Stromsteuer für alle auf das europäische Mindestmaß senken und Subventionen für Schwachwindstandorte streichen.“

